In Chile sind die Jahreszeiten, bedingt durch die Lage auf der Südhalbkugel, um ein halbes Jahr verschoben. Das Land lässt sich in drei Regionen unterteilen. Der Norden von Chile ist gebirgig und hat teilweise Höhen von 6.000 Metern.
Zwischen den Anden und der Küste gibt es ein Wüstengebiet, welches auf der Erde zu den trockensten Flecken gehört. Die Niederschläge sind recht gering. Im mittleren Teil herrscht ein Mittelmeerklima und eignet sich dadurch besonders für Bade- und Strandurlauber.
Im Süden sind die Niederschläge oft sehr stark. Das Klima wird hauptsächlich vom Humboldt-Strom beeinflusst. Dadurch ist an den Küstenregionen das Wasser oft recht kühl.
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