Die Anzahl sakraler Bauten in Hamburg ist nahezu unüberschaubar. Gäste, die ihren Urlaub als Stadtreise konzipieren, besuchen in jedem Fall die fünf Hauptkirchen der Stadt, bei denen es sich um St. Petri, St. Jacobi, St. Katharinen und den Hamburger Michel als aktiv genutzte Kirchen handelt; von der Nikolaikirche ist als Folge eines Luftangriffes im 2. Weltkrieg nur noch der Turm erhalten geblieben.
Die Hauptkirchen weisen ausgedehnte Öffnungszeiten auf und sind leicht zu besichtigen. Vielen Besuchern fallen bei Spaziergängen in Stadteilen weitere Gotteshäuser auf, die sie sich gerne ansehen möchten. Immer mehr Gemeinden führen regelmäßige Öffnungszeiten ein. Wo dies nicht der Fall ist, lässt sich eine Besichtigung meistens im Pfarrbüro arrangieren.
In der Vorweihnachtszeit finden mehrere Weihnachtsmärkte statt, von denen der an der St.-Petri-Kirche als besonders schön gilt.
Das Angebot an Museeen ist in Hamburg unüberschaubar. Besonders hervorzuheben sind das Gewürzmuseum, das Museum für Hamburgische Geschichte und das Museum für Völkerkunde.
Über die ehemals unabhängige und lange Zeit dänische Altona informiert das Altonaer Museum.
Ein Urlaub in Hamburg ist auch für Naturliebhaber ideal. An der Elbe sowie an der Alster lässt sich gemütlich entlang des Wassers wandern. Fähren verkehren im Bereich des Hafens sowie zwischen Cranz und Blankenese, einem Stadtteil, der nicht nur von Villen, sondern auch durch seine recht bergige Lage geprägt ist.
Beliebt ist auch ein Ausflug zum Teufelchen nach Teufelsbrück, wobei es sich um eine einer Sage entstammende Skulptur handelt.
Besonders reizvoll ist der Fußweg durch den Alten Elbtunnel, der sich in der Nähe der Landungsbrücken befindet.
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