Kaum ein Land is geprägt von so vielen Gegensätzen wie Japan. Auf der einen Seite beherrschen Tradition und Kultur das Land, auf der anderen Seite boomt die Technologie im Land wie nie zuvor und ermöglicht vielen Japanern ein moderneres Leben – auch wenn sie nie ihren Hang zur Tradition vergessen werden.
Mit dem Flugzeug fliegt man Deutschland je nach Start- und Zielort ca. 10-12 Stunden, auch die Einreise ist für Touristen recht unkompliziert. Als deutscher Staatsbürger ist es einem gestattet 90 Tage sich im Land aufzuhalten, ohne dass man ein Visum beantragen muss. Es muss lediglich ein gültiger Reisepass vorgelegt werden. „Das Land der aufgehenden Sonne“ ist Heimat vieler verschiedener Tiere und Pflanzen. Die besondere Struktur der Oberfläche des Landes lockt Jahr für Jahr Millionen Besucher in die Gebirgsketten.
In diesen Gebirgsketten leben nur sehr wenig Menschen, und es gibt zahlreiche Aussichtspunkte, die die Regionen bestimmen. Besonders auf den Ogasawara-Inseln, welche sich ca. 1000km südlich der Hauptinsel befinden, kommen seltene Tiere und Pflanzen vor.
Aufgrund der epidemischen Vielfalt, die die Insel aufweist, wird sich oftmals mit den Galapagosinseln verglichen. Auf der Hauptinsel befinden sich die meisten Arten in den Wäldern, welche zu 75% die Insel bedenken. In diesen Wäldern kann man auch viele kleine, aber auch größere Wanderungen vornehmen und Japans Natur erleben. Bis heute sind von den 240 Vulkanen noch 40 aktiv. Die Sicherheit des Landes wird mit jährlichen Katastrophenschutz Übungen gewährleistet.
In ganz Japan gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten aller Art und für jeden Besucher jedes Alters. In Harajuku findet jeden Sonntagnachmittag ein Cosplay Treffen statt, doch auch auf die Elektronikmeile von Akihabara zieht es jeden Tag zahlreiche Touristen, die über die kuriosesten Elektrogeräte staunen. Hiroshima ist einer der beiden Schauplätze einer tragischen Entwicklung des zweiten Weltkrieges.
Diese Stadt besitzt noch immer eine gewisse Stille, welche sie nach Abwerfen der Atombombe bekam und in der gesamten Stadt befinden sich Gedenken an das, was am 6. August 1945 passierte. So kann man zum einen die Atombombenkuppel besichtigen, oder auch das Friedensmuseum.
Desweiteren wurde eine Burg, welche 1945 zerstört wurde, im Jahre 1958 wieder aufgebaut und erinnert somit an das alte Hiroshima. Kunstinteressierte können am Stadtrand das Torii besichtigen, welches im Wasser steht. Shinjuku ist besonders durch sein Vergnügungsviertel bekannt. In Kabukichô gibt es zahlreiche Amüsierbetriebe für Männer, von daher sollten sich Frauen nicht alleine in diesen Viertel aufhalten.
Das Ausgehviertel für Jugendliche heißt Shibuya. Die Kreuzung, welche sich an der Westseite des Bahnhofs befindet und die wohl bekannteste Kreuzung des Landes ist, führt in das Einkaufs- und Vergnügungsviertel der Stadt.
Doch als Tourist sind nicht nur die Sehenswürdigkeiten und somit die geschichtliche Entwicklung des Landes von hoher Bedeutung, sondern auch die Vielzahl an Wellnessangeboten.
Besonders empfehlenswert ist das Bad in heißem Sand, welches in den Kurorten wie Beppu angeboten wird. Die Japaner Spezialisten bei der Massage.
In den letzten Jahrzehnten kamen von Jahr zu Jahr mehr Besucher um sich in Japan verwöhnen zu lassen.
Der Wintersport ist in ganz Japan sehr beliebt und bietet auch allen Sportbegeisterten eine abwechslungsreiche Reise.
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