Algerien liegt am Mittelmeer und ist einer der größten Staaten auf dem afrikanischen Kontinent. Große Teile Algeriens sind von der Wüste Sahara bedeckt. Im Norden entlang der Mittelmeerküste herrscht angenehmes Mittelmeerklima, alle großen Städte sind dort angesiedelt. Algerien wird vorwiegend von Arabern und Berberstämmen bewohnt. Ziele die man in einem Urlaub in Algerien unbedingt besichtigen sollte sind zum einen die Hauptstadt Algier.
Sie wurde bereits zur Zeit des Römischen Reiches gegründet und hat viele Attraktionen und Sehenswürdigkeiten.
Es eignet sich vor allem der Norden als Ziel für eine Reise, an den Stränden des Mittelmeers kann man, bei angenehmen Temperaturen, entspannen. Abendteuerlustige können auch auf Touren in die Sahara eine Menge erleben. Beliebtes Ziel hier Mitten in der Wüste gelegen ist die Stadt Tamanrasset.
Algerien bietet in den Städten und Regionen sehr viel Sehenswertes. Bei einer Rundreise kann man alle Sehenswürdigkeiten nicht bewundern, da sie viel zu weit auseinander liegen. Am besten nimmt der Urlauber sich ein Taxi oder benutzt die öffentlichen Verkehrsmittel.
Algier ist für die Gegensätze, enge Gassen und breiten Boulevards bekannt. Die weißen Fassaden der Häuser, der Fischmarkt und die herrlichen Moscheen sind nur wenige Sehenswürdigkeiten. Neben diesen hat die Hauptstadt viele wunderschöne Parks, eine elegante Villengegend und viele Museen. Der botanische Garten ist atemberaubend. Weitere Städte, die unbedingt besucht werden sollten sind Constantine, Tlemcen, Oran sowie die Oasen der Sahara. Oran hat klassische Sehenswürdigkeiten wie Moscheen, das Hafenviertel und wunderschöne Schlösser. Die Stadt eignet sich gut für ausgiebige Spaziergänge.
Die wohl beeindruckenste Stadt ist Constantine, dessen Altstadt einen nachhaltigen Eindruck auf den Besucher hinterlässt. Das Atlasgebirge trennt die Sahara vom Rest Algeriens. Die Oasen der Sahara sind fruchtbar und sie bieten eine ganze Menge an Sehenswürdigkeiten. So beispielsweise eine Rosenzucht, mitten in der Wüste, in der Oase El Golea. Die Oase Bou Saada hat ein überaus lebhaftes Marktviertel, in mitten von Palmenhainen.
Das Klima in Algerien ist unterschiedlich und weist deutliche Unterschiede auf, zwischen Küstenregion, Hochland, sowie der Sahara. Der Rest des Landes ist Küstenregion und Hochland.
Das Klima der Küstengegend ist mit dem der italienischen Riviera zu vergleichen. Hier herrschen das ganze Jahr über milde, angenehme Temperaturen. Im August liegen die Durchschnittstemperaturen bei 30 Grad.
Im Januar liegen die Temperaturen bei zwölf bis 13 Grad Celsius. Die beste Reisezeit hängt davon ab, welche Region in Algerien bereist wird. Die allgemeine Wetterlage im Land bestimmt die jeweils günstigste Reisezeit.
So ist es optimal, die Küstengebiete in den Monaten April bis Juni, sowie September und Oktober zu besuchen. Die Monate vom November bis März eignen sich hervorragend für die Erkundung der Sahara. Die Wüste hat ein Binnenklima. Nachts herrschen Minustemperaturen, dagegen steigen die Temperaturen am Tag auf gute 50 Grad. Die Temperaturunterschiede sollten bei der Kleiderwahl unbedingt beachtet werden.
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